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Schwangerschaft & Geburt

Brust abtasten – auch in Schwangerschaft und Stillzeit

So tastest du deine Brust in 5 Schritten ab, auch in Schwangerschaft und Stillzeit. Was normal ist, welche Knoten du abklären lässt und was die Vorsorge leistet.

Von der LIINI RedaktionAktualisiert am 9 Min. Lesezeit21 Quellen

Lächelnde Mutter mit ihrem Baby in einer olivgrünen Babytrage
Inhalt

Kurz gesagt

Taste deine Brust etwa einmal im Monat ab. Hast du deine Periode, eignet sich etwa eine Woche nach ihrem Beginn, weil das Gewebe dann weicher ist. In der Schwangerschaft wählst du einen festen Tag im Monat, in der Stillzeit tastest du am besten direkt nach dem Stillen oder Abpumpen. Schau deine Brust vor dem Spiegel an, taste sie im Stehen und im Liegen ohne Lücke ab und vergiss die Achselhöhle nicht. Die meisten Knoten in der Stillzeit sind harmlos, aber lass einen Knoten abklären, wenn er nach etwa einer Woche Behandlung eines Milchstaus nicht verschwindet, sich beim Stillen nicht verändert oder in der Schwangerschaft neu auftritt.

Oktober ist Brustkrebsmonat, ein guter Anlass, die eigene Brust besser kennenzulernen. Wer regelmässig die Brust abtastet, merkt eher, wenn sich etwas verändert, auch in Schwangerschaft und Stillzeit. Hier findest du eine einfache Anleitung und erfährst, was in dieser Zeit normal ist und was du abklären lässt. Vorweg: Sehr viele Veränderungen der Brust sind harmlos, schreibt die Krebsliga Schweiz.

Warum regelmässig die Brust abtasten?

Das Abtasten hilft dir, deine Brust und ihr «Normal» kennenzulernen. Dann fällt dir eher auf, wenn sich etwas verändert, schreiben die Krebsliga Schweiz und der deutsche Krebsinformationsdienst. Laut dem US-Krebsinstitut NCI entdecken die meisten Frauen, bei denen rund um eine Schwangerschaft Brustkrebs festgestellt wird, den Knoten selbst.

Dass das Abtasten allein die Sterblichkeit an Brustkrebs senkt, ist laut Krebsinformationsdienst nicht belegt. Es ersetzt keine ärztliche Untersuchung und keine Mammografie (Krebsliga). Der deutsche Berufsverband der Frauenärzte rät, die Brust auch in Schwangerschaft und Stillzeit regelmässig selbst zu untersuchen und die üblichen Vorsorgeuntersuchungen weiterzuführen.

Gut zu wissen

Eine gute Nachricht für stillende Mütter: Bei Frauen, die über längere Zeit gestillt haben, sinkt laut Krebsliga das Brustkrebsrisiko.

Wann abtasten: Zyklus, Schwangerschaft, Stillzeit

Wie gut du etwas ertastest, hängt davon ab, wie fest das Gewebe gerade ist:

LebensphaseWann abtastenWarum
Mit Periodeetwa eine Woche nach Beginn der Blutung; mit Pille zu Beginn einer neuen PackungDas Gewebe ist dann weicher (Krebsinformationsdienst, Krebsliga).
Schwangerschafteinmal im Monat an einem festen Tag, zum Beispiel immer am 1.Ohne Zyklus hilft ein fester Termin, dranzubleiben.
Stillzeitdirekt nach dem Stillen oder Abpumpen, einmal im MonatDie Brust ist dann am weichsten und am leersten (Hoag-Klinik, USA).
Nach den Wechseljahrenan einem festen Tag im MonatSo bleibt es regelmässig (Krebsinformationsdienst).

Wähl einen ruhigen Ort mit gutem Licht. Das Abtasten im Stehen passt auch gut unter die Dusche.

Brust abtasten: Anleitung in 5 Schritten

Brust abtasten in 5 Schritten, einmal im Monat: 1. Anschauen vor dem Spiegel: Form, Haut, Brustwarzen. 2. Arme bewegen: Hände in die Hüften, dann Arme hoch. 3. Abtasten im Stehen mit flachen Fingern in kleinen Kreisen, ohne Lücke. 4. Achselhöhle nicht vergessen, hinauf bis zum Schlüsselbein. 5. Im Liegen wiederholen. Systematisch tasten geht in Bahnen, in Vierteln oder als Spirale.Brust abtasten in 5 Schritteneinmal im Monat, in Ruhe1Anschauenvor dem Spiegel: Form, Haut, Brustwarzen2Arme bewegenHände in die Hüften, dann Arme hoch3Abtasten im Stehenflache Finger, kleine Kreise, ohne Lücke4Achsel nicht vergessenund hinauf bis zum Schlüsselbein5Im Liegen wiederholenbeide Seiten nochmals abtastenSo tastest du ohne LückeBahnenViertelSpirale

So gehst du vor, nach den Anleitungen des Krebsinformationsdienstes und des deutschen Berufsverbands der Frauenärzte:

  1. Anschauen Stell dich mit locker hängenden Armen vor den Spiegel. Achte auf Grösse, Form und Haut der Brüste und auf die Brustwarzen.
  2. Arme bewegen Stemm die Hände in die Hüften und schau nochmals hin. Heb dann die Arme über den Kopf und betrachte die Brüste von vorn und von der Seite. Zieht sich irgendwo die Haut ein?
  3. Abtasten im Stehen Taste mit den flachen Kuppen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger in kleinen Kreisen, erst leicht, dann mittel, dann fester. Geh systematisch vor, in Bahnen, in Vierteln oder als Spirale von aussen zur Brustwarze, damit du keine Stelle auslässt.
  4. Achsel und Schlüsselbein Taste auch die Achselhöhle ab und den Bereich oberhalb der Brust bis zum Schlüsselbein. Laut Krebsinformationsdienst entsteht Brustkrebs am häufigsten im oberen äusseren Teil der Brust, Richtung Achsel.
  5. Im Liegen wiederholen Leg dich auf den Rücken und taste beide Brüste nochmals genauso ab.

Schau dir dabei auch die Brustwarzen an: Zieht sich eine neu ein, nässt oder schuppt sie, oder tritt Flüssigkeit aus? In der Stillzeit ist Milch normal. Eine blutige Absonderung lässt du abklären.

Tipp

Unsicher, wie fest du drücken sollst? Lass dir das Abtasten bei der nächsten Kontrolle von deiner Gynäkologin zeigen. Manche Kliniken zeigen die kreisende Tastbewegung auch an einer Kugel aus Teig, so übst du ganz ohne Scheu.

Darauf achtest du: Veränderungen der Brust

Diese Veränderungen lässt du laut Krebsliga und Krebsinformationsdienst ärztlich anschauen:

  • neuer Knoten oder eine Verhärtung in der Brust oder in der Achsel
  • eine Brust verändert Grösse oder Form, oder sie wird plötzlich deutlich grösser als die andere
  • Dellen, Einziehungen oder Haut, die wie Orangenhaut aussieht
  • Rötung, Schwellung oder Ausschlag, die nicht weggehen
  • eine Brustwarze zieht sich neu ein, nässt, juckt oder schuppt
  • klare oder blutige Flüssigkeit aus der Brustwarze (Milch in der Stillzeit ist normal)
  • geschwollene Lymphknoten in der Achsel oder am Schlüsselbein

Bemerkst du eine davon, vereinbare einen Termin bei deiner Gynäkologin oder Hausärztin. Keine Panik: Brustschmerzen sind laut Krebsliga meist kein Zeichen für Krebs, und viele Knoten sind gutartig. Ein neuer Knoten gehört aber auch abgeklärt, wenn er nicht wehtut.

Knoten in der Brust in der Stillzeit: was normal ist

In der Schwangerschaft verändert sich die Brust stark. Sie wird grösser und empfindlicher, die Adern treten deutlicher hervor und der Warzenhof kann dunkler werden, beschreibt die britische Organisation CoppaFeel!. Ab etwa der 16. Woche kann die Brust schon Vormilch bilden. In welcher Woche du gerade bist, zeigt dir der Ratgeber Geburtstermin berechnen. Laut NCI fühlt sich die Brust in der Schwangerschaft auch knotiger an, was das Abtasten schwieriger macht.

In der Stillzeit fühlt sich die Brust je nach Füllung anders an. Typische, meist harmlose Knoten:

  • Volle Milchdrüsen: Vor dem Stillen ist die Brust oft knotig und fest, danach weicher. Die meisten Knoten in der Stillzeit sind laut La Leche League International mit Milch gefüllte Drüsen oder eine Entzündung.
  • Milchstau: eine harte, schmerzhafte, oft gerötete Stelle. Was dann hilft, liest du im Ratgeber Milchstau, Milchbläschen und Brustentzündung erkennen und lindern.
  • Milchzyste (Galaktozele): ein mit Milch gefüllter, meist schmerzloser Knoten. Laut ABM, der internationalen Fachgesellschaft für Stillmedizin, ist sie der häufigste gutartige Knoten in der Stillzeit.
  • Laktierendes Adenom: ein gutartiger Knoten, der sich laut Breastcancer.org oft von selbst zurückbildet, wenn die Hormone wieder sinken.
Knoten in der Stillzeit: was meist harmlos ist und was du abklärst. Meist harmlos: die Brust ist vor dem Stillen knotig und danach weicher, verändert sich mit dem Stillen und Knoten werden innert Tagen kleiner. Milchstau behandeln und beobachten: harte, schmerzhafte, gerötete Stelle, kühlen, weiterstillen, ausruhen, nach 24 Stunden ohne Besserung zur Ärztin. Ärztlich abklären lassen: Knoten nach einer Woche Behandlung noch da, Knoten verändert sich beim Stillen nicht, Dellen oder eingezogene Brustwarze, Blut aus der Brustwarze, Rötung bleibt trotz Antibiotika, neuer Knoten in der Achsel.Knoten in der StillzeitWas meist harmlos ist, was du abklärstMeist harmlosknotig vor dem Stillen, danach weicherverändert sich mit dem Stillenwird innert Tagen kleinerMilchstau: behandelnharte, schmerzhafte, gerötete Stellekühlen, weiterstillen, ausruhennach 24 Stunden nicht besser: ÄrztinÄrztlich abklären lassenKnoten nach 1 Woche Behandlung noch daKnoten ändert sich beim Stillen nichtDellen oder eingezogene BrustwarzeBlut aus der BrustwarzeRötung bleibt trotz Antibiotikaneuer Knoten in der Achsel

Wann du einen Knoten abklären lässt

  • Ein Knoten verschwindet nach etwa einer Woche Behandlung eines Milchstaus oder einer Brustentzündung nicht (La Leche League International).
  • Er verändert sich beim Stillen nicht oder bleibt über mehrere Tage an derselben Stelle (Hoag-Klinik).
  • Eine Rötung bessert sich trotz Antibiotika nach 7 bis 10 Tagen nicht (La Leche League International).
  • Ein Milchstau kommt immer wieder an derselben Stelle (ABM).
  • Du bemerkst eine der Veränderungen aus der Checkliste oben.

Achtung

Schieb die Abklärung nicht auf, nur weil du schwanger bist oder stillst. Laut NCI und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe wird Brustkrebs in dieser Zeit oft erst spät erkannt, weil Veränderungen für normal oder für einen Milchstau gehalten werden.

Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit

Für eine Abklärung musst du weder abstillen noch das Ende der Schwangerschaft abwarten.

  • Ultraschall: In der Stillzeit ist er laut ABM die Untersuchung der ersten Wahl. Auch in der Schwangerschaft ist er meist der erste Schritt, weil er ohne Strahlen auskommt (NCI, Cancer Research UK).
  • Mammografie: Sie ist in der Stillzeit möglich (ABM). Stillst oder pumpst du kurz vorher, ist weniger Milch in der Brust. Die Röntgenstrahlen verändern deine Milch nicht, danach kannst du gleich wieder stillen (La Leche League International). In der Schwangerschaft wird dein Baby dabei abgeschirmt (Cancer Research UK).
  • Gewebeprobe (Biopsie): Auch sie ist in der Stillzeit möglich. Die ABM rät ausdrücklich davon ab, vorher abzustillen.

Brustkrebs in Schwangerschaft und Stillzeit ist selten. Laut NCI tritt er bei etwa 1 von 3’000 Schwangerschaften auf, am häufigsten bei Frauen zwischen 32 und 38 Jahren. Weil sich die Brust ohnehin verändert, wird er leicht übersehen. Darum gilt: lieber einmal zu viel nachschauen lassen.

Früherkennung in der Schweiz und familiäres Risiko

Ab 50 ist die Mammografie die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung. Viele Kantone laden Frauen ab 50 alle zwei Jahre im Rahmen eines Programms zur Mammografie ein (Krebsliga, Swiss Cancer Screening). Ob dein Kanton ein Programm hat, siehst du auf der Website von Swiss Cancer Screening.

Familiäres Risiko: Bei 5 bis 10 Prozent der Frauen mit Brustkrebs geht die Erkrankung auf eine erbliche Veranlagung zurück (Krebsliga). Sind nahe Verwandte an Brustkrebs erkrankt, sprich mit deiner Gynäkologin. Bei erblich erhöhtem Risiko kann eine Früherkennung schon vor 50 sinnvoll sein (Swiss Cancer Screening).

Fragen? Die Krebsliga beantwortet sie auch am Telefon KrebsInfo, 0800 11 88 11. Nach der Geburt ist auch deine Hebamme eine gute Ansprechperson, wenn dir an deiner Brust etwas auffällt. Was sie im Wochenbett leistet, liest du im Ratgeber Wochenbett: was dich erwartet und was Hebamme und Krankenkasse leisten.

In Deutschland lädt das Mammographie-Screening Frauen von 50 bis 75 Jahren alle zwei Jahre ein (Krebsinformationsdienst), in Österreich Frauen von 45 bis 74 Jahren (gesundheit.gv.at).

Häufige Fragen

Wie oft und wann sollte ich meine Brust abtasten?

Etwa einmal im Monat, so empfiehlt es der Krebsinformationsdienst. Mit Periode eignet sich etwa eine Woche nach Beginn der Blutung, in der Schwangerschaft ein fester Tag im Monat. Das Abtasten ersetzt keine ärztliche Untersuchung und keine Mammografie.

Kann ich in der Stillzeit meine Brust abtasten?

Ja, und es ist sinnvoll. Taste direkt nach dem Stillen oder Abpumpen, dann ist die Brust weicher und Veränderungen fallen eher auf. Knotige, volle Stellen, die nach dem Stillen kleiner werden, sind meist Milchdrüsen.

Ist ein Knoten in der Brust in der Stillzeit gefährlich?

Meist nicht. Die meisten Knoten in der Stillzeit sind laut La Leche League International mit Milch gefüllte Drüsen oder eine Entzündung wie ein Milchstau. Verschwindet ein Knoten nach etwa einer Woche Behandlung nicht oder verändert er sich beim Stillen nicht, lass ihn ärztlich abklären.

Darf ich in der Stillzeit eine Mammografie machen?

Ja. Laut ABM sind Untersuchungen der Brust in der Stillzeit möglich, meist beginnt man mit Ultraschall. Stillst oder pumpst du kurz vor der Mammografie, ist weniger Milch in der Brust. Abstillen musst du dafür nicht.

Wie häufig ist Brustkrebs in der Schwangerschaft?

Selten. Laut dem US-Krebsinstitut NCI tritt er bei etwa 1 von 3’000 Schwangerschaften auf. Weil sich die Brust in dieser Zeit stark verändert, wird er oft erst spät erkannt. Ein neuer Knoten gehört deshalb auch in der Schwangerschaft abgeklärt.

Ab wann gibt es in der Schweiz eine Mammografie zur Früherkennung?

Viele Kantone laden Frauen ab 50 alle zwei Jahre zur Mammografie ein (Krebsliga, Swiss Cancer Screening). Ob dein Kanton ein Programm hat, siehst du bei Swiss Cancer Screening. Hast du ein erhöhtes familiäres Risiko, besprich mit deiner Gynäkologin, ob eine Früherkennung schon früher sinnvoll ist.

Erhöht Stillen das Brustkrebsrisiko?

Nein, im Gegenteil. Laut Krebsliga sinkt das Brustkrebsrisiko bei Frauen, die über längere Zeit gestillt haben.

Quellen

  1. Prävention und Früherkennung von Brustkrebs, Krebsliga Schweiz
  2. Brustkrebs-Früherkennung: Was Sie über Ihre Brust wissen sollten (Breast Awareness), Krebsliga Schweiz
  3. Risikofaktoren und Früherkennung von Brustkrebs (PDF), Krebsliga Schweiz
  4. Brustkrebsmonat Oktober, Krebsliga Zürich
  5. Früherkennung Brustkrebs, Swiss Cancer Screening
  6. Brustkrebs: Früherkennung durch Abtasten und Mammographie, Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
  7. Brustkrebs: Was bringt die Selbstuntersuchung?, Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
  8. Symptome bei Brustkrebs, Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
  9. Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust (PDF), frauenaerzte-im-netz.de, Berufsverband der Frauenärzte
  10. Krebsfrüherkennung auch während Schwangerschaft und Stillzeit empfohlen, Berufsverband der Frauenärzte und DGGG
  11. Brustkrebs in Schwangerschaft und Stillzeit, Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
  12. Klinisches Protokoll Nr. 30: Knoten in der Brust und Bildgebung bei stillenden Frauen (PDF), Academy of Breastfeeding Medicine
  13. Clinical Protocol #36: The Mastitis Spectrum, Revised 2022 (PDF), Academy of Breastfeeding Medicine
  14. Lumps and Breast Imaging, La Leche League International
  15. Breast Cancer During Pregnancy, National Cancer Institute NCI
  16. Breast cancer during pregnancy, Cancer Research UK
  17. Breast changes during pregnancy and breastfeeding, CoppaFeel!
  18. Self-exams while breastfeeding? Yes, they’re important, Hoag
  19. Breast changes during pregnancy and breastfeeding, Breastcancer.org
  20. Brustkrebs: Früherkennung, gesundheit.gv.at, Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs
  21. Brustkrebs erkennen: Teig-Trick für Selbstuntersuchung, Blick Brand Studio (Paid Content, Hirslanden)
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