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Schwangerschaft & Geburt

Geburtstermin berechnen: Rechner und Schwangerschaftswochen

Rechner für Geburtstermin und SSW: Naegele-Regel mit Zykluskorrektur, Rechnung ab Empfängnis, Schreibweise 12+3, Trimester und die wichtigen Wochen der Schwangerschaft.

Von der LIINI RedaktionAktualisiert am 10 Min. Lesezeit26 Quellen

Geburtstermin_ Alles Wichtige im Überblick
Inhalt

Kurz gesagt

Deinen Geburtstermin berechnest du, indem du zum ersten Tag deiner letzten Periode 280 Tage, also 40 Wochen, dazuzählst. Das ist die Naegele-Regel. Ist dein Zyklus länger oder kürzer als 28 Tage, verschiebst du den Termin um die Differenz. Kennst du den Tag der Empfängnis, rechnest du plus 266 Tage. «SSW 12+3» heisst: 12 vollendete Wochen und 3 Tage, du bist also in der 13. Woche. Beim ersten Ultraschall kann der Termin noch angepasst werden, und nur etwa 5 Prozent der Babys kommen genau am errechneten Tag.

Geburtstermin-Rechner

Wann kommt dein Baby? Berechne deinen voraussichtlichen Geburtstermin und die aktuelle Schwangerschaftswoche.

Berechnen nach

Der Tag, an dem die Blutung begonnen hat.

Tage

Die Rechnung geht von 28 Tagen aus. Ein längerer oder kürzerer Zyklus verschiebt den Termin.

Wird nur in deinem Browser berechnet. Nichts wird gespeichert oder gesendet.

Gib ein Datum ein. Hier erscheint dann dein errechneter Geburtstermin.

Der errechnete Termin ist ein Richtwert. Deine Ärztin oder Hebamme kann ihn nach dem ersten Ultraschall anpassen.

Wann kommt dein Baby? Mit dem Rechner oben kannst du deinen Geburtstermin berechnen und siehst, in welcher Schwangerschaftswoche und welchem Trimester du bist. Hier liest du, wie die Rechnung funktioniert, wie du die Wochen richtig liest und warum dein Termin eher ein Zeitfenster ist.

Geburtstermin berechnen: So funktioniert die Naegele-Regel

Eine Schwangerschaft dauert im Durchschnitt 40 Wochen oder 280 Tage, gerechnet ab dem ersten Tag deiner letzten Periode. So erklären es das Universitätsspital Zürich und das deutsche Portal familienplanung.de. Fachleute sprechen von der Naegele-Regel, benannt nach einem Heidelberger Frauenarzt.

Von Hand geht die Regel so: Vom ersten Tag der letzten Periode ziehst du 3 Monate ab, zählst 7 Tage und 1 Jahr dazu. Ein Beispiel: Deine letzte Periode begann am 10. Januar 2026. Minus 3 Monate ergibt den 10. Oktober, plus 7 Tage den 17. Oktober, plus 1 Jahr den 17. Oktober 2026.

Zykluskorrektur bei längerem oder kürzerem Zyklus

Die Naegele-Regel geht von einem Zyklus mit 28 Tagen aus. Ist dein Zyklus länger oder kürzer, zählst du laut dem Berufsverband der Frauenärzte die Abweichung dazu oder ziehst sie ab. Bei einem Zyklus von 32 Tagen kommen also 4 Tage dazu: Aus dem 17. Oktober wird der 21. Oktober. Der Rechner oben macht das automatisch für Zyklen von 21 bis 45 Tagen.

Ist dein Zyklus unregelmässig oder kennst du den Tag deiner letzten Periode nicht genau, bestimmt deine Ärztin das Schwangerschaftsalter laut Universitätsspital Zürich mit einem frühen Ultraschall.

Rechnen ab der Empfängnis oder dem Embryotransfer

Kennst du den Tag der Empfängnis, zählst du laut Berufsverband der Frauenärzte 266 Tage dazu, das sind 38 Wochen. Im Beispiel oben wäre die Empfängnis etwa am 24. Januar gewesen, der Termin bleibt der 17. Oktober. Nach einer künstlichen Befruchtung (IVF) rechnet die Schweizerische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin so: Datum des Embryotransfers plus 266 Tage, minus das Alter des Embryos in Tagen.

Wichtig: Auch wenn du ab der Empfängnis rechnest, zählen die Schwangerschaftswochen weiter ab der letzten Periode. Die Empfängnis liegt laut familienplanung.de etwa zwei Wochen nach der Periode, an diesem Tag bist du rechnerisch also schon etwa bei 2+0.

Schwangerschaftswochen richtig lesen: Was heisst SSW 12+3?

Die Schwangerschaftswochen (SSW) zählen ab dem ersten Tag der letzten Periode. In den ersten rund zwei Wochen bist du also noch gar nicht schwanger, die Empfängnis kommt laut familienplanung.de erst etwa zwei Wochen später.

So liest du SSW 12+3: Die Zahl vor dem Plus zählt die vollendeten Wochen, die Zahl danach die Tage. 12+3 heisst 12 Wochen und 3 weitere Tage geschafft, du bist also in der 13. Schwangerschaftswoche. 13+0 ist der erste Tag der 14. Woche, 40+0 ist der errechnete Termin. Gezählt wird ab dem ersten Tag der letzten Periode. Quellen: familienplanung.de, IQWiG.So liest du «SSW 12+3»Gezählt ab dem 1. Tag der letzten Periode12vollendeteWochen+3Tagedazu12 Wochen geschafft13. Woche: 3 Tage geschafftDu bist in der 13. Woche13+0 = erster Tag der 14. Woche40+0 = errechneter TerminQuellen: familienplanung.de, IQWiG

Fachleute schreiben die Wochen oft mit Plus, die Ultraschall-Leitlinie etwa «11+0 bis 13+6». 12+3 heisst: 12 vollendete Wochen und 3 Tage. Du steckst also mitten in der 13. Schwangerschaftswoche. Genau hier entstehen oft Missverständnisse:

  • «13+0» ist der erste Tag der 14. Woche.
  • «In der 13. SSW» heisst: irgendwo zwischen 12+0 und 12+6.
  • Der errechnete Termin liegt bei 40+0: Dann sind genau 40 Wochen vollendet.

Fachstellen nutzen beide Schreibweisen, das deutsche Gesundheitsportal des IQWiG etwa «ab der 42. Schwangerschaftswoche (ab 41+0)». Ist dir unklar, welche Woche gemeint ist, frag kurz nach.

Tipp

Notiere dir Termine in der Plus-Schreibweise, etwa «Ultraschall bei 12+2». So vergleichst du sie leicht mit Bericht und Rechner.

Trimester: die drei Abschnitte der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft wird in drei Trimester eingeteilt, also Abschnitte von etwa drei Monaten. Wir zählen wie der Rechner oben: Das erste Trimester reicht bis 13+6, das zweite von 14+0 bis 27+6, das dritte beginnt bei 28+0. Beim ersten Trimester folgen wir der Ultraschall-Leitlinie der deutschen, österreichischen und Schweizer Fachgesellschaften, die das Ersttrimester-Zeitfenster bis 13+6 reichen lässt. Die Grenze bei 28+0 nutzt etwa die US-Klassifikation ICD-10-CM. Andere Fachstellen ziehen die Grenzen etwas anders: familienplanung.de zählt das erste Trimester von der 1. bis zur 13. Woche, das zweite von der 14. bis zur 26. und das dritte ab der 27. Woche. Die Einteilung ist eine Orientierung, medizinisch entscheidend sind die einzelnen Wochen. Hörst du von «zehn Monaten», sind Abschnitte von je vier Wochen gemeint: 10 mal 4 ergibt 40 Wochen.

So zählst du die Schwangerschaftswochen. 1. Trimester, 0+0 bis 13+6: 0+0 erster Tag der letzten Periode, etwa 2+0 Empfängnis, 11+0 bis 14+0 erster Ultraschall, der Termin wird festgelegt. 2. Trimester, 14+0 bis 27+6: 20+0 bis 23+0 zweiter Ultraschall. 3. Trimester, ab 28+0 bis zur Geburt: 37+0 dein Baby gilt nicht mehr als Frühgeburt, 40+0 errechneter Termin, ab 42+0 Übertragung. Quellen: SGUM, BAG, AWMF-Leitlinie 085-002, ICD-10-CM, Universitätsspital Zürich, familienplanung.de.So zählst du die WochenDrei Trimester, wichtige Termine1. Trimester0+0 bis 13+60+01. Tag der letzten Periodeetwa 2+0Empfängnis11+0 bis 14+01. Ultraschall: Termin wird festgelegt2. Trimester14+0 bis 27+620+0 bis 23+02. Ultraschall3. Trimesterab 28+037+0Baby gilt nicht mehr als Frühgeburt40+0Errechneter Terminab 42+0ÜbertragungQuellen: SGUM, BAG, AWMF-Leitlinie, ICD-10-CM,USZ, familienplanung.de

Ist dir im ersten Trimester so übel, dass du kaum etwas bei dir behältst, lies unseren Ratgeber Schwangerschaftsübelkeit und melde dich bei deiner Ärztin oder Hebamme.

Wie der Ultraschall deinen Termin korrigiert

Am genauesten lässt sich das Schwangerschaftsalter im ersten Trimester bestimmen. Die Schweizerische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (SGUM) empfiehlt dafür die Messung der Scheitel-Steiss-Länge zwischen 11 und 14 Wochen. Ihre Empfehlungen sind von einer Kommission der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) genehmigt.

So läuft die Korrektur ab:

  1. Messen Im Ultraschall wird dein Baby vom Scheitel bis zum Steiss gemessen.
  2. Vergleichen Die Ärztin vergleicht das gemessene Alter mit dem Alter laut deiner Periode.
  3. Korrigieren Weichen die beiden um mehr als 5 Tage ab, wird das Schwangerschaftsalter laut SGUM korrigiert, und du bekommst einen neuen Termin.
  4. Festhalten Eine spätere Korrektur ist laut SGUM nicht mehr zulässig.

In einer normalen Schwangerschaft bezahlt die Grundversicherung laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) zwei Ultraschalluntersuchungen: eine in der 12. bis 14. und eine in der 20. bis 23. Schwangerschaftswoche. Die SGUM nennt dafür genauer 11+0 bis 14+0 und 20+0 bis 23+0. Gilt bei dir nach dem Ultraschall ein korrigierter Termin, richte dich nach ihm, auch beim Zählen der Wochen.

Wichtige Wochen der Schwangerschaft

Diese Zeitpunkte sind in der Schweiz wichtig, Abweichungen für Deutschland und Österreich stehen dabei.

WocheWas passiertLaut
0+0Erster Tag der letzten Periode, ab hier zählen die Wochenfamilienplanung.de
etwa 2+0Empfängnis (bei einem Zyklus von 28 Tagen)familienplanung.de
11+0 bis 13+6Zeitfenster für den Ersttrimestertest mit Messung der NackentransparenzLeitlinie von DEGUM, SGGG, SGUM u. a.
11+0 bis 14+0Erster Ultraschall (laut BAG 12. bis 14. SSW), der Termin wird festgelegtSGUM, BAG
ab 13. SSWKeine Franchise und kein Selbstbehalt mehr, auch für allgemeine Leistungen, bis 8 Wochen nach der Geburt. Kontrollen und Ultraschall sind schon vorher befreitBAG
20+0 bis 23+0Zweiter Ultraschall (laut BAG 20. bis 23. SSW)SGUM, BAG
8 Wochen vor der GeburtSchweiz: keine Arbeit zwischen 20 und 6 Uhr. Österreich: Mutterschutz beginntKanton Zürich, SECO, Arbeiterkammer
6 Wochen vor dem TerminDeutschland: Mutterschutz beginntFamilienportal des Bundes
37+0Dein Baby gilt nicht mehr als FrühgeburtUSZ, WHO
40+0Errechneter GeburtsterminUSZ, familienplanung.de
41+0Eine Geburtseinleitung wird meist angebotenIQWiG, Leitlinie DGGG/OEGGG/SGGG
42+0Übertragung, Einleitung dringend empfohlenIQWiG, Leitlinie DGGG/OEGGG/SGGG, familienplanung.de

Gut zu wissen

Das Parlament hat beschlossen, dass die Befreiung von Franchise und Selbstbehalt künftig schon ab dem ärztlich oder von einer Hebamme bescheinigten Beginn der Schwangerschaft gilt, nicht erst ab der 13. Woche. Laut BAG soll die Umsetzung per 1. Januar 2027 in Kraft treten. Stand Oktober 2026.

Wann kommt das Baby wirklich?

Der errechnete Termin ist ein Richtwert. Laut Universitätsspital Zürich trifft er nur bei etwa 5 Prozent der Geburten genau zu. Rund 90 Prozent der Babys kommen laut familienplanung.de in den zwei Wochen vor oder nach dem Termin zur Welt.

Als normal gilt der Zeitraum von 37+0 bis 41+6. Kommt dein Baby vor 37+0, spricht man laut Universitätsspital Zürich von einer Frühgeburt, ab 42+0 laut familienplanung.de von einer Übertragung. Auch der britische Gesundheitsdienst NHS nennt 37 bis 42 Wochen als normale Dauer.

Achtung

Melde dich sofort bei deiner Hebamme, deiner Ärztin oder im Gebärsaal, wenn du blutest, Fruchtwasser verlierst, regelmässige Wehen hast oder dein Baby sich weniger bewegt als sonst. Das empfehlen das Universitätsspital Zürich und das Luzerner Kantonsspital. Vor 37+0 können Wehen, Blutungen und ein Blasensprung Zeichen einer drohenden Frühgeburt sein. Im Notfall wählst du 144.

Wann du mit Wehen ins Spital fährst, erklärt der Ratgeber Wehen und Blasensprung: wann ins Spital?. Damit du dann nicht suchen musst, hilft die Checkliste Spitaltasche packen. Was dein Baby danach braucht, steht in der Erstausstattung-Checkliste.

Termin überschritten: was jetzt?

Ist der Termin vorbei, wirst du enger begleitet. Das IQWiG nennt etwa zwei Kontrollen pro Woche, mit Herzton-Aufzeichnung (CTG) und Ultraschall. Ab 41+0 bieten Ärztin oder Hebamme laut IQWiG meist an, die Geburt einzuleiten. Ab 42+0 empfiehlt das Geburtshilfe-Team dringend, nicht länger zu warten. Ähnlich steht es in der gemeinsamen Leitlinie der deutschen, österreichischen und Schweizer Fachgesellschaften: Ab 41+0 kann eine Einleitung angeboten werden, ab 41+3 sollte sie empfohlen und ab 42+0 dringend empfohlen werden. Wie das abläuft, liest du im Ratgeber Geburtseinleitung.

Mutterschaftsurlaub: warum der Termin auch für die Arbeit zählt

In der Schweiz beginnt der Mutterschaftsurlaub erst mit der Geburt. Laut Merkblatt der AHV/IV dauert er 14 Wochen oder 98 Tage. Du bekommst 80 Prozent deines früheren Erwerbseinkommens, bis zu einem Höchstbetrag. Einen bezahlten Mutterschaftsurlaub vor der Geburt gibt es nicht. Ab acht Wochen vor der Geburt darfst du aber nicht mehr zwischen 20 und 6 Uhr arbeiten, schreibt der Kanton Zürich. Nach der Geburt gilt ein Arbeitsverbot von acht Wochen. Stand Oktober 2026.

In Deutschland beginnt der Mutterschutz dagegen sechs Wochen vor dem errechneten Termin, in Österreich acht Wochen davor.

Alles zu Anspruch, Höhe und Vaterschaftsurlaub erklärt der Ratgeber Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub in der Schweiz.

Häufige Fragen

Wie genau ist der errechnete Geburtstermin?

Er ist ein Richtwert. Laut Universitätsspital Zürich kommen nur etwa 5 Prozent der Babys genau am errechneten Tag zur Welt. Rund 90 Prozent werden laut familienplanung.de in den zwei Wochen vor oder nach dem Termin geboren.

Wie berechne ich die SSW bei einem unregelmässigen Zyklus?

Gib im Rechner deine durchschnittliche Zykluslänge ein, dann wird der Termin verschoben. Schwankt dein Zyklus stark, bestimmt deine Ärztin das Schwangerschaftsalter im frühen Ultraschall.

Was bedeutet SSW 12+3?

Du bist 12 Wochen und 3 Tage schwanger und damit in der 13. Schwangerschaftswoche. Die Zahl vor dem Plus zählt die vollendeten Wochen, die Zahl danach die Tage.

Ab wann zählt die Schwangerschaft?

Ab dem ersten Tag deiner letzten Periode, nicht ab der Empfängnis. Deshalb bist du am Tag der Empfängnis rechnerisch schon etwa zwei Wochen schwanger.

Kann sich mein Geburtstermin noch ändern?

Ja, beim Ultraschall im ersten Trimester. Weicht das gemessene Alter um mehr als 5 Tage von der Rechnung ab, wird der Termin laut SGUM korrigiert. Danach bleibt er gleich, auch wenn dein Baby später grösser oder kleiner gemessen wird.

Wie rechne ich nach einer künstlichen Befruchtung?

Ab dem Embryotransfer: Datum des Transfers plus 266 Tage, minus das Alter des Embryos in Tagen. So empfiehlt es die Schweizerische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Wie viele Wochen dauert eine Schwangerschaft?

Im Durchschnitt 40 Wochen oder 280 Tage ab der letzten Periode. Als normal gilt eine Geburt zwischen 37+0 und 41+6. Davor spricht man von einer Frühgeburt, ab 42+0 von einer Übertragung.

Quellen

  1. Geburtstermin berechnen (Schwangerschaftsrechner), Universitätsspital Zürich
  2. Betreuung beim Risiko für eine Frühgeburt, Universitätsspital Zürich
  3. Kurz vor der Geburt, Luzerner Kantonsspital
  4. Empfehlungen zur Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft (4. Auflage 2019, PDF), Schweizerische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe (SGUMGG), genehmigt von einer Kommission der SGGG
  5. Leitlinie Ersttrimester Diagnostik und Therapie @ 11–13+6 Schwangerschaftswochen (AWMF 085-002, PDF), DEGUM mit DGGG, ÖGUM, OEGGG, SGUMGG und SGGG
  6. Krankenversicherung: Leistungen bei Mutterschaft, Bundesamt für Gesundheit (BAG)
  7. KVG-Änderung: Massnahmen zur Kostendämpfung – Paket 2, Bundesamt für Gesundheit (BAG)
  8. Umsetzung Kostendämpfungspaket 2: Neue Regeln zu Referenztarifen, Laboratorien und Bestimmung des Schwangerschaftsbeginns, Medienmitteilung BAG, 26.11.2025
  9. Übersichtstafel Mutterschutz: Schutzmassnahmen (PDF, Stand 30.06.2026), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)
  10. Merkblatt 6.02 Leistungen der EO: Mutterschaftsentschädigung, Informationsstelle AHV/IV
  11. Mutterschutz am Arbeitsplatz, Kanton Zürich, Amt für Wirtschaft
  12. Schwangerschaftswochen, familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
  13. Wie werden die Schwangerschaftswochen gezählt?, familienplanung.de, BIÖG
  14. Geburtstermin (Entbindungstermin), familienplanung.de, BIÖG
  15. Naegele-Regel, familienplanung.de, BIÖG
  16. Trimenon / Trimester, familienplanung.de, BIÖG
  17. Wenn das Baby auf sich warten lässt, familienplanung.de, BIÖG
  18. Schwangerschaftsdauer & Geburtstermin, Frauenärzte im Netz, Berufsverband der Frauenärzte (BVF) und DGGG
  19. Wenn das Baby auf sich warten lässt: Wann die Geburt einleiten?, gesundheitsinformation.de, IQWiG
  20. Leitlinie Geburtseinleitung, AWMF-Register 015-088 (S2k, Stand 12/2020, Gültigkeit bis 12/2025, Überarbeitung angemeldet, PDF), DGGG, OEGGG und SGGG
  21. Mutterschutz, Familienportal des Bundes, Deutschland
  22. Mutterschutz-Regelung, Arbeiterkammer Österreich
  23. Pregnancy due date calculator, NHS
  24. ICD-10-CM, Kapitel O00–O9A: Pregnancy, childbirth and the puerperium (Kapitelhinweis zu den Trimestern), Wiedergabe der US-Klassifikation ICD-10-CM auf icd10data.com
  25. Preterm birth (Fact sheet), Weltgesundheitsorganisation WHO
  26. Gefahren und Notfälle, ch.ch, Bund und Kantone
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