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Schwangerschaft & Geburt

Wochenbett: was dich erwartet und was Hebamme und Krankenkasse leisten

Wochenfluss, Nachwehen, Gefühle und Warnzeichen: was dich im Wochenbett erwartet, wie viele Hebammenbesuche die Grundversicherung zahlt und wie du eine Hebamme findest.

Von der LIINI RedaktionAktualisiert am 9 Min. Lesezeit20 Quellen

Neugeborenes im Body liegt auf einer Wickelunterlage auf dem Bett
Inhalt

Kurz gesagt

Das Wochenbett ist die Zeit nach der Geburt, in der sich dein Körper erholt, etwa sechs bis acht Wochen. In der Schweiz bezahlt die Grundversicherung in den ersten 56 Tagen bis zu 16 Hausbesuche einer Hebamme nach dem ersten Kind, einem Kaiserschnitt, einer Früh- oder Mehrlingsgeburt, sonst bis zu 10. Dazu kommen drei Stillberatungen und eine Nachkontrolle zwischen der 6. und 10. Woche, ohne Franchise und Selbstbehalt. Such dir die Hebamme früh in der Schwangerschaft. Bei starker Blutung, Atemnot, Fieber oder einem schmerzenden, geschwollenen Bein holst du sofort Hilfe.

Das Wochenbett ist eine besondere Zeit: Dein Körper heilt, das Stillen beginnt, und ihr lernt euch als Familie kennen. Gleichzeitig tauchen viele Fragen auf. Ist dieser Wochenfluss normal? Warum weine ich so viel? Und wer kommt eigentlich zu mir nach Hause? Hier liest du, was dich erwartet, welche Warnzeichen du kennen solltest und was Hebamme und Krankenkasse in der Schweiz leisten.

Was ist das Wochenbett und wie lange dauert es?

Als Wochenbett bezeichnet man die Zeit direkt nach der Geburt bis etwa sechs Wochen danach, so beschreibt es das See-Spital. Das deutsche Portal familienplanung.de rät, dir mindestens sechs bis acht Wochen Zeit für die Erholung zu nehmen. In dieser Zeit bildet sich die Gebärmutter zurück, Geburtsverletzungen heilen, und die Hormone stellen sich um.

Viele Frauen sind nach der Geburt zuerst im Spital oder Geburtshaus und danach zu Hause. Dort begleitet dich in der Schweiz eine Hebamme mit Hausbesuchen. Sie schaut nach dir und deinem Baby und ist deine erste Ansprechperson.

Achtung

Ruf sofort den Notruf 144, wenn du sehr stark blutest, Schmerzen im Brustkorb oder Atemnot hast oder daran denkst, dir oder deinem Baby etwas anzutun. Melde dich ohne Aufschub bei deiner Hebamme, der Geburtsklinik oder deiner Ärztin bei: Fieber ab 38 °C, starker Blutung oder Blutklumpen, übel riechendem Wochenfluss, Schmerzen und Schwellung im Bein, starken Kopfschmerzen oder Sehstörungen, einer geröteten, schmerzenden Brust mit Fieber, einer Kaiserschnittnarbe, die nässt, oder wenn du Dinge siehst oder hörst, die nicht da sind.

Dein Körper im Wochenbett

Das Wochenbett auf einen Blick, Wochen 0 bis 10 nach der Geburt: Hausbesuche der Hebamme bis Tag 56, bis 16 oder bis 10 Besuche; Milcheinschuss etwa Tag 2 bis 4; Babyblues meist innert 2 Wochen vorbei; Wochenfluss im Schnitt etwa 6 Wochen; Nachkontrolle zwischen Woche 6 und 10; Stillberatung: 3 Beratungen in der ganzen Stillzeit.Das Wochenbett auf einen BlickSchweiz, Grundversicherung, Stand Oktober 2026Wochen nach der Geburt026810Hausbesuche der Hebammebis Tag 56: bis 16 oder bis 10 BesucheMilcheinschussetwa Tag 2 bis 4 nach der GeburtBabybluesmeist innert 2 Wochen vorbeiWochenflussim Schnitt etwa 6 WochenNachkontrollezwischen Woche 6 und 10Stillberatung3 Beratungen in der ganzen StillzeitBei Warnzeichen sofort Hebamme oder Ärztin anrufen.

Wochenfluss

Nach der Geburt blutet die Wunde, an der die Plazenta sass. Dieser Wochenfluss dauert laut familienplanung.de im Durchschnitt etwa sechs Wochen, das See-Spital nennt in der Regel vier bis sechs Wochen. In den ersten Tagen ist er blutig und stärker als eine Periode. Ab der zweiten Woche wird er bräunlich, später gelblich und schliesslich weisslich. Verwende Binden statt Tampons, so rät es der schottische Gesundheitsdienst NHS inform, und wechsle sie oft.

Nachwehen und Rückbildung

Die Gebärmutter zieht sich wieder zusammen. Das spürst du als Nachwehen, ähnlich wie Periodenkrämpfe. Beim Stillen sind sie oft stärker, weil dein Körper dabei das Hormon Oxytocin ausschüttet. Nach mehreren Geburten sind sie laut familienplanung.de besonders spürbar. Wärme, etwa ein Wärmekissen im Rücken, kann helfen. Frag deine Hebamme, wenn du Schmerzmittel brauchst.

Erste sanfte Beckenbodenübungen zeigt dir die Hebamme schon im Wochenbett. Einen Rückbildungskurs empfiehlt das See-Spital frühestens acht Wochen nach der Geburt.

Damm und Kaiserschnittnarbe

Hast du einen Dammriss oder Dammschnitt, halte die Stelle sauber und trocken. Die Fäden lösen sich in der Regel von selbst auf. Die Hebamme kontrolliert die Heilung und entfernt bei Bedarf Fäden. Nach einem Kaiserschnitt bezahlt die Grundversicherung mehr Hebammenbesuche. Nässt die Narbe oder tritt Flüssigkeit aus, meldest du dich sofort.

Stillbeginn

In den ersten Tagen bildet deine Brust Vormilch, das Kolostrum: dickflüssig und goldgelb. Etwa zwei bis vier Tage nach der Geburt kommt die Milch richtig, die Brust wird voller. Laut NHS trinken Neugeborene in den ersten Wochen mindestens 8 bis 12 Mal in 24 Stunden, oft auch öfter. Häufiges Anlegen ist also normal.

Drückt die Brust oder wird sie hart, rot und schmerzhaft, hilft dir der Ratgeber Milchstau und Brustentzündung. Musst du abpumpen, etwa weil dein Baby noch nicht gut trinkt, findest du Tipps in Muttermilch abpumpen und aufbewahren. Ob die Krankenkasse eine Mietpumpe bezahlt, steht in Zahlt die Krankenkasse eine Milchpumpe?

Gefühle nach der Geburt: Babyblues oder Depression?

Glück und Tränen liegen im Wochenbett nah beieinander. Viele Frauen erleben in den ersten Tagen nach der Geburt einen Babyblues: Die Stimmung schwankt ohne erkennbaren Grund zwischen Glück und Traurigkeit, sie sind dünnhäutig und niedergeschlagen. Ursachen sind laut familienplanung.de der starke Hormonabfall, wenig Schlaf und die grosse Umstellung. Der Babyblues dauert meist Stunden oder Tage und geht laut NHS in der Regel innert zwei Wochen nach der Geburt vorbei. Ruhe, Schlaf und Unterstützung helfen.

Bleiben Traurigkeit und Antriebslosigkeit länger als ein bis zwei Wochen, kann eine postpartale Depression dahinterstecken. Sie kann laut NHS in der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt oder bis zu einem Jahr danach beginnen. Mögliche Zeichen:

  • anhaltende Niedergeschlagenheit, an nichts mehr Freude haben
  • das Gefühl, eine schlechte Mutter zu sein, oder starke Schuldgefühle
  • ständige Sorgen und Ängste, Reizbarkeit
  • Schlafprobleme und Mühe, sich zu konzentrieren
  • Mühe, eine Beziehung zum Baby aufzubauen
  • Gedanken, dir oder deinem Baby etwas anzutun

Eine postpartale Depression ist eine ernsthafte Erkrankung und nicht deine Schuld. Hol dir früh Hilfe. Auch Väter und Partnerinnen können nach der Geburt depressiv werden, schreibt der NHS. Sprich mit deiner Hebamme, deiner Ärztin oder der Mütter- und Väterberatung. Der Verein Postpartale Depression Schweiz informiert ausführlich über die Krankheit. Rund um die Uhr erreichbar ist der Elternnotruf unter 0848 35 45 55. Die Dargebotene Hand hört dir unter der Nummer 143 zu, anonym und vertraulich, auch per Chat.

Viel seltener ist eine postpartale Psychose. Sie beginnt laut NHS meist plötzlich in den ersten zwei Wochen nach der Geburt: Die Mutter sieht oder hört Dinge, die nicht da sind, hat seltsame Ängste oder Überzeugungen oder ist auffallend aufgedreht. Das ist ein medizinischer Notfall. Oft merkt die Betroffene es selbst nicht, deshalb ist das Umfeld gefragt: noch am selben Tag ärztliche Hilfe holen, bei Gefahr für Mutter oder Kind sofort 144.

Hebamme im Wochenbett: was die Krankenkasse bezahlt

In der Schweiz übernimmt die Grundversicherung die Wochenbettbetreuung zu Hause. Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) gilt in den ersten 56 Tagen nach der Geburt:

Hebammenbesuche zu Hause, bezahlt von der Grundversicherung in der Schweiz bis Tag 56: bis 16 Hausbesuche nach dem ersten Kind, nach Kaiserschnitt, Früh- oder Mehrlingsgeburt, dazu in den ersten 10 Tagen höchstens fünfmal ein zweiter Besuch am selben Tag; bis 10 Hausbesuche in allen anderen Fällen, dazu in den ersten 10 Tagen höchstens fünfmal ein zweiter Besuch am selben Tag; zusätzliche Besuche, auch nach Tag 56, nur mit ärztlicher Anordnung; keine Franchise und kein Selbstbehalt, den Pikettdienst der Hebamme zahlt die Grundversicherung nicht.Hebammenbesuche zu HauseGrundversicherung Schweiz, bis Tag 5616bis 16 Hausbesuchenach dem ersten Kind, Kaiserschnitt,Früh- oder Mehrlingsgeburtdazu in den ersten 10 Tagenmax. 5 Tage mit zwei Besuchen10bis 10 Hausbesuchein allen anderen Fällendazu in den ersten 10 Tagenmax. 5 Tage mit zwei BesuchenZusätzliche Besucheauch nach Tag 56: nur mitärztlicher Anordnungkeine Franchise, kein SelbstbehaltDen Pikettdienst der Hebammezahlt die Grundversicherung nicht.Quellen: BAG und Hebammenverband, Okt. 2026
LeistungWas die Grundversicherung übernimmt
Hausbesuche nach dem ersten Kind, Kaiserschnitt, Früh- oder Mehrlingsgeburthöchstens 16 Besuche, dazu in den ersten 10 Tagen höchstens 5-mal ein zweiter Besuch am selben Tag
Hausbesuche in allen anderen Fällenhöchstens 10 Besuche, dazu in den ersten 10 Tagen höchstens 5-mal ein zweiter Besuch am selben Tag
Zusätzliche Besuche, auch nach Tag 56nur auf ärztliche Anordnung
Stillberatung3 Beratungen in der ganzen Stillzeit, durch eine Hebamme oder eine speziell ausgebildete Pflegefachperson
Nachkontrolleeine Kontrolle zwischen der 6. und 10. Woche nach der Geburt

Was die Hebamme macht: Laut Schweizerischem Hebammenverband kontrolliert sie bei dir die Rückbildung der Gebärmutter und die Geburtsverletzungen, berät dich beim Stillen und hört dir zu. Beim Baby schaut sie nach Gewicht und Nabel, nimmt bei Bedarf Blut für das Neugeborenen-Screening ab und gibt Vitamin K und D. Sie berät euch auch zu Schlaf, Schreien und der neuen Familiensituation.

Was du zahlst: Für diese Mutterschaftsleistungen gibt es laut BAG keine Kostenbeteiligung, also weder Franchise noch Selbstbehalt. Von der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt sind zudem auch andere medizinische Leistungen davon befreit. Nicht bezahlt wird laut Hebammenverband der Pikettdienst, also die Bereitschaft der Hebamme rund um den Termin und im Wochenbett. Manche Kantone oder Gemeinden übernehmen ihn, sonst zahlst du ihn selbst. Frag deine Hebamme vorher danach.

Gut zu wissen

In Deutschland und Österreich ist die Hebammenbetreuung nach der Geburt anders geregelt. Deine Krankenkasse oder deine Hebamme sagt dir, was dort gilt.

Hebamme in der Schweiz finden und weitere Hilfe

Die Krankenkasse CONCORDIA rät, früh zu suchen, am besten nach dem positiven Schwangerschaftstest oder der ersten Kontrolle bei der Frauenärztin. So gehst du vor:

  1. Suchen Auf hebammensuche.ch, der Hebammensuche des Schweizerischen Hebammenverbands, findest du Hebammen in deinem Kanton. Auch deine Frauenärztin, das Spital oder Freundinnen kennen oft gute Adressen.
  2. Anfragen Nenn deinen Termin und frag, ob die Hebamme dich im Wochenbett zu Hause betreuen kann und ob sie einen Pikettdienst verrechnet.
  3. Kennenlernen Ein erstes Gespräch vor der Geburt hilft. Kläre, wie du sie erreichst und wer sie vertritt.
  4. Nach der Geburt melden Gib der Hebamme Bescheid, sobald dein Baby da ist oder du nach Hause gehst. Sie plant dann die ersten Besuche.

Mütter- und Väterberatung: Nach dem Wochenbett begleitet dich die Mütter- und Väterberatung weiter, zum Beispiel bei Fragen zu Stillen, Schlaf, Schreien, Ernährung und Entwicklung. Im Kanton Zürich etwa ist sie vertraulich und kostenlos, in mehreren Sprachen, in der Beratungsstelle, bei dir zu Hause oder am Telefon. Frag im Spital oder bei deiner Gemeinde nach der Stelle in deiner Nähe.

Wochenbett vorbereiten: Checkliste

Ein gut vorbereitetes Wochenbett schenkt dir Ruhe. Diese Punkte kannst du schon in der Schwangerschaft erledigen:

  • Hebamme fürs Wochenbett suchen und kennenlernen
  • Telefonnummern notieren: Hebamme, Geburtsklinik, Frauenärztin, Kinderärztin, Mütter- und Väterberatung
  • Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub mit dem Arbeitgeber planen, siehe Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub in der Schweiz
  • Spitaltasche packen, siehe Checkliste Spitaltasche
  • Binden für den Wochenfluss, bequeme, weite Unterwäsche und Still-BHs bereitlegen
  • Wärmekissen für Nachwehen und eine Trinkflasche ans Bett stellen
  • Mahlzeiten vorkochen und einfrieren oder Lieferungen organisieren
  • Hilfe im Haushalt abmachen: Partner, Familie, Freundinnen
  • Besuche begrenzen und Ruhezeiten einplanen
  • Mit deinem Partner oder deiner Partnerin besprechen, wer nachts was übernimmt

Häufige Fragen

Wie lange dauert das Wochenbett?

Meist etwa sechs bis acht Wochen. Das See-Spital beschreibt das Wochenbett als die Zeit von der Geburt bis sechs Wochen danach, familienplanung.de empfiehlt mindestens sechs bis acht Wochen Erholung. Der Wochenfluss hört in dieser Zeit meist auf.

Wie viele Hebammenbesuche bezahlt die Krankenkasse?

In den ersten 56 Tagen nach der Geburt höchstens 16 Hausbesuche nach dem ersten Kind, einem Kaiserschnitt, einer Früh- oder Mehrlingsgeburt, sonst höchstens 10. Dazu kommen in den ersten 10 Tagen höchstens 5 zweite Besuche am selben Tag. Für zusätzliche Besuche, auch nach Tag 56, braucht es eine ärztliche Anordnung.

Muss ich für die Hebamme Franchise und Selbstbehalt zahlen?

Nein. Für Mutterschaftsleistungen wie die Wochenbettbetreuung, die drei Stillberatungen und die Nachkontrolle erhebt die Krankenkasse laut BAG keine Kostenbeteiligung. Den Pikettdienst der Hebamme bezahlt die Grundversicherung aber nicht.

Wann sollte ich eine Hebamme fürs Wochenbett suchen?

Möglichst früh in der Schwangerschaft. Die CONCORDIA rät, schon nach dem positiven Test oder der ersten Kontrolle zu suchen. Auf hebammensuche.ch findest du Hebammen in deinem Kanton.

Wie lange dauert der Wochenfluss?

Im Durchschnitt etwa sechs Wochen, manchmal kürzer oder länger. Er ist zuerst blutig, dann bräunlich, gelblich und zuletzt weisslich. Riecht er unangenehm oder hast du Fieber, meldest du dich bei Hebamme oder Ärztin.

Ist der Babyblues normal?

Ja, viele Frauen sind in den ersten Tagen nach der Geburt weinerlich und dünnhäutig. Das geht meist innert zwei Wochen vorbei. Hält die Traurigkeit länger an oder wird sie stärker, sprich mit deiner Hebamme oder Ärztin, denn dann kann eine postpartale Depression dahinterstecken.

Quellen

  1. Krankenversicherung: Leistungen bei Mutterschaft, Bundesamt für Gesundheit BAG
  2. Informationsschreiben: Leistungen bei Mutterschaft und Kostenbeteiligung (PDF), Bundesamt für Gesundheit BAG
  3. Wochenbett (Zeit nach der Geburt), Schweizerischer Hebammenverband
  4. Krankenkassenleistung Stillberatung, Schweizerischer Hebammenverband
  5. Hebammensuche, Schweizerischer Hebammenverband
  6. Hebammen, CONCORDIA Kranken- und Unfallversicherung
  7. Das Wochenbett, See-Spital
  8. Was passiert im Wochenbett?, familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  9. Wochenfluss, familienplanung.de
  10. Nachwehen, familienplanung.de
  11. Fieber, familienplanung.de
  12. Baby-Blues, familienplanung.de
  13. You and your body after birth, NHS inform
  14. Breastfeeding: the first few days, NHS
  15. Postnatal depression, NHS
  16. Postpartum psychosis, NHS
  17. Postpartale Depression: Informationen, Verein Postpartale Depression Schweiz
  18. Elternnotruf, Elternnotruf
  19. Die Dargebotene Hand, Die Dargebotene Hand
  20. Mütter- und Väterberatung, Kanton Zürich, Amt für Jugend und Berufsberatung
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