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Beikost: ab wann und wie starten – mit Beikostplan

Ab wann Beikost? Zeitfenster, Reifezeichen, der erste Brei und ein Beikostplan Monat für Monat nach Schweizer Empfehlungen, mit den Unterschieden zu Deutschland und Österreich.

Von der LIINI RedaktionAktualisiert am 9 Min. Lesezeit19 Quellen

Hände halten einen weissen LIINI Breiwärmer mit Babybrei und Holzlöffel
Inhalt

Kurz gesagt

In der Schweiz startest du mit Beikost frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats, also wenn dein Baby zwischen 4 und 6 Monate alt ist. So empfehlen es das BLV, die SGE und Pädiatrie Schweiz, in Deutschland gilt dasselbe Zeitfenster. Entscheidend sind die Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht, hält den Kopf und interessiert sich fürs Essen. Beginne mit ein paar Löffeln Gemüse oder Früchten, führe spätestens im 7. Monat Fleisch, Fisch oder Ei ein und still oder schoppe weiter nach Bedarf.

Beikost ist alles, was dein Baby neben Muttermilch oder Säuglingsmilch isst und trinkt: Brei, weiche Stücke und Wasser. Hier erfährst du, ab wann Beikost sinnvoll ist, wie du startest und wie ein Beikostplan Monat für Monat aussieht, mit den Unterschieden zu Deutschland und Österreich.

Beikost ab wann? Das Zeitfenster in der Schweiz, Deutschland und Österreich

Schweizer Fachstellen sind sich einig: Beikost beginnt frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats. Pädiatrie Schweiz erklärt, was das heisst: nach dem abgeschlossenen 4. und spätestens nach dem abgeschlossenen 6. Lebensmonat. Später solltest du nicht beginnen, denn ab dem 7. Monat muss dein Baby praktisch den ganzen Eisenbedarf über die Beikost decken.

Land oder FachstelleFrühestensSpätestensBesonderheit
Schweiz (BLV, SGE, Pädiatrie Schweiz)Beginn 5. MonatBeginn 7. MonatStart meist mit Gemüse oder Früchten
Deutschland (Gesund ins Leben, BIÖG)Beginn 5. MonatBeginn 7. Monatfester Breiplan, erster Brei mit Gemüse, Kartoffel und Fleisch
Österreich (Richtig essen von Anfang an)17. Lebenswoche26. LebenswocheStart idealerweise um den 6. Lebensmonat
WHO––6 Monate ausschliesslich stillen, Beikost ab 6 Monaten

Das Alter allein entscheidet nicht: Laut den österreichischen Empfehlungen bestimmt der Entwicklungsstand den besten Zeitpunkt. Ist dein Baby zu früh geboren, besprich den Start mit deiner Kinderärztin.

Reifezeichen: Ist dein Baby bereit für Brei?

Bereit für Beikost? Vier Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht und hält den Kopf. Es interessiert sich dafür, was andere essen. Es greift selbst nach Dingen und nimmt sie in den Mund. Es öffnet den Mund für den Löffel und spuckt den Brei nicht mehr reflexartig aus. Zeitfenster in der Schweiz: frühestens ab Beginn des 5. Monats, spätestens ab Beginn des 7. Monats.Bereit für Beikost?Diese Zeichen zeigen es dirSitzt aufrecht, hält den Kopfmit Unterstützung, zum Beispielauf deinem SchossSchaut beim Essen gespannt zuinteressiert sich dafür,was andere essenGreift selbst nach Dingenund führt sie selbstzum MundÖffnet den Mund für den Löffelund spuckt den Brei nicht mehrgleich wieder ausFrühestens ab Beginn des 5. Monats,spätestens ab Beginn des 7. Monats

BLV und SGE nennen diese Zeichen:

  • Es sitzt mit Unterstützung aufrecht und hält den Kopf selbst.
  • Es interessiert sich dafür, was du und andere essen.
  • Es greift nach Dingen und nimmt sie selbst in den Mund.
  • Es öffnet den Mund, wenn der Löffel kommt, und schluckt, ohne zu würgen.

Spuckt dein Baby den Brei immer wieder aus, ist es vielleicht noch zu früh. Laut «Richtig essen von Anfang an» ist es bereit, wenn es das Essen nicht mehr ausspuckt. Versuch es ein paar Tage später noch einmal.

Der erste Brei: so startest du

In der Schweiz beginnt man laut SGE meist mit Gemüse oder Früchten. So gehst du vor:

  1. Eine Mahlzeit wählen Starte mit einer Mahlzeit am Tag, zu der ihr Zeit und Ruhe habt.
  2. Ein Lebensmittel Koch zum Beispiel Karotte, Pastinake oder Zucchetti weich und püriere sie fein. Auch geriebener Apfel oder zerdrückte Banane eignen sich laut BLV.
  3. Ein paar Löffel genügen Es geht ums Kennenlernen. Danach gibst du wie gewohnt Muttermilch oder Säuglingsmilch.
  4. Langsam erweitern Biete Neues im Abstand von einigen Tagen an. So erkennst du laut «Kinder an den Tisch» Unverträglichkeiten.
  5. Kartoffeln dazu Sie machen den Gemüsebrei sättigender.
  6. Fleisch, Fisch oder Ei Spätestens im 7. Monat kommt regelmässig etwas Fleisch, Fisch oder durchgegartes Ei dazu, plus ein Teelöffel Rapsöl pro Tag.

Menge und Appetit: Laut BLV entscheidest du, was auf den Tisch kommt, und dein Kind, wie viel es davon isst. Zwing es nicht, den Teller leer zu essen. Lehnt es etwas ab, biete es später wieder an, manchmal braucht es mehrere Versuche.

Ob du selber kochst oder Gläschen kaufst: Laut BLV ist dein Baby mit beidem gut versorgt. Wie du Brei vorkochst, einfrierst und aufwärmst, liest du im Ratgeber Babybrei selber machen.

Beikostplan Monat für Monat

Beikostplan Monat 5 bis 12 nach Schweizer Empfehlungen von BLV und SGE. Frühestens ab Beginn des 5. Monats, sobald dein Baby bereit ist: einige Löffel Gemüse oder Früchte, fein püriert, ein neues Lebensmittel nach einigen Tagen, dann Kartoffeln dazu. Spätestens im 7. Monat: täglich eine vollständige Mahlzeit mit Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Fisch oder Ei und Rapsöl, dazu Getreide, Brot und Hülsenfrüchte, Fingerfood ist möglich, bis 8 Monate 2 bis 3 Beikost-Mahlzeiten. 9. bis 11. Monat: 3 bis 4 Beikost-Mahlzeiten, mehr Fleisch, Fisch oder Ei, Essen gröber und zerdrückt. 10. bis 12. Monat: Übergang zum Familienessen, ungesalzen, Brei ist nicht mehr nötig. Die ganze Zeit: weiter stillen oder Schoppen nach Bedarf.Beikostplan Monat 5 bis 12nach den Schweizer Empfehlungen (BLV, SGE)5.Frühestens ab Beginn 5. Monatsobald dein Baby bereit isteinige Löffel Gemüse oder Früchtefein püriert, eins nach dem anderennach einigen Tagen: Kartoffeln dazu7.Spätestens im 7. Monateine ganze Breimahlzeit pro TagGemüse, Kartoffeln und Rapsöldazu Fleisch, Fisch oder EiGetreide, Brot, HülsenfrüchteFingerfood ist jetzt möglichbis 8 Monate: 2 bis 3 Mahlzeiten9.9. bis 11. Monatmehr Mahlzeiten, gröberes Essen3 bis 4 Beikost-Mahlzeiten pro Tagetwas mehr Fleisch, Fisch oder Eigröber: zerdrückt oder klein geschnitten10.10. bis 12. MonatSchritt für Schritt an den Familientischisst fast wie die Grossen mitungesalzen, Brei ist nicht mehr nötigDie ganze Zeit: weiter stillenoder Schoppen nach Bedarf

Dieser Beikostplan folgt BLV und SGE, die Mengen stammen aus dem SGE-Merkblatt 2024. Er ist eine Orientierung, kein starrer Fahrplan.

AlterWas dazukommtBeikost-Mahlzeiten pro Tag
ab Beginn 5. Monat (frühestens)einige Löffel Gemüse oder Früchte, fein püriert; dann Kartoffelnwenige Löffel zum Kennenlernen
spätestens im 7. Monateine ganze Mahlzeit statt einer Still- oder Schoppenmahlzeit: Gemüse, Kartoffeln, 10 g Fleisch oder Fisch oder ¼ Ei, 1 Teelöffel Rapsöl pro Tag; dazu Getreide, Brot, Teigwaren, Hülsenfrüchte; wenig Vollmilch oder Joghurt im Brei; erstes Fingerfoodbis 8 Monate 2 bis 3
9. bis 11. MonatGemüse und Früchte 1 bis 2 Mal am Tag, 20 g Fleisch oder Fisch oder ½ Ei; Essen gröber, zerdrückt oder klein geschnitten3 bis 4
10. bis 12. MonatÜbergang zum Familienessen, ungesalzen; Brei ist nicht mehr nötig3 bis 4
ab 1 JahrFamilienessen; Kuhmilch als Getränk3 bis 4 Mahlzeiten, bei Bedarf 1 bis 2 Zwischenmahlzeiten

Stillen und Schoppen: Laut BLV kannst du parallel zur Beikost so lange weiterstillen, wie du und dein Kind das möchtet, die WHO empfiehlt bis 2 Jahre oder länger. Säuglingsanfangsnahrung im Fläschchen gibst du bis zum Ende des ersten Lebensjahres.

Gut zu wissen

In Deutschland folgt die Beikost meist dem festen Plan des BIÖG: mittags ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei (5. bis 7. Monat), abends ein Vollmilch-Getreide-Brei (6. bis 8. Monat), nachmittags ein Getreide-Obst-Brei (7. bis 9. Monat). In Österreich wird das Essen laut «Richtig essen von Anfang an» zwischen 6 und 9 Monaten gröber, zwischen 9 und 12 Monaten geschnitten oder gehackt.

Allergene, Eisen und Getränke

Allergene nicht hinauszögern

Mit der Beikost zu warten, schützt nicht vor Allergien, schreibt das BLV. Auch Fisch, Ei oder Gluten musst du nicht hinauszögern. Laut SGE senkt Fisch im ersten Lebensjahr sogar das Allergierisiko. Pädiatrie Schweiz empfiehlt, glutenhaltiges Getreide zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat einzuführen. Für Kinder mit Allergierisiko gilt laut «Kinder an den Tisch» dasselbe. Hat dein Baby schon eine Allergie oder ein ausgeprägtes Ekzem, besprich den Start mit deiner Kinderärztin.

Achtung

Bekommt dein Baby nach einem neuen Lebensmittel Ausschlag oder muss es erbrechen, wende dich an deine Kinderärztin. Schwellen Lippen oder Gesicht an oder hat es Mühe zu atmen, ruf sofort den Notruf 144 an (in Deutschland und Österreich 112).

Eisen: spätestens im 7. Monat wichtig

Gib laut BLV spätestens ab dem 7. Monat regelmässig kleine Mengen Fleisch, am besten mageres Fleisch statt Wurst. Auch Fisch, Ei, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte liefern Eisen. Vitamin C aus Gemüse und Früchten hilft laut SGE, Eisen aus Pflanzen besser aufzunehmen. Kocht ihr vegetarisch, ersetzt du das Fleisch laut Gesund ins Leben durch Hafer- oder Hirseflocken. Vegan empfiehlt Pädiatrie Schweiz für Säuglinge nicht.

Getränke: Wasser aus dem Becher

Ab dem Start kannst du laut der Mütter- und Väterberatung Frühe Kindheit Ost stilles Leitungswasser zur Mahlzeit anbieten. Spätestens bei drei Mahlzeiten am Tag braucht dein Baby zusätzlich zu trinken: Wasser oder ungesüssten Kräuter- oder Früchtetee, am besten aus dem Becher. Fruchtsaft, gesüsste und koffeinhaltige Getränke sind laut BLV ungeeignet. Welches Wasser sich eignet, liest du unter Welches Wasser für Babynahrung?

Was im ersten Jahr tabu ist

Diese Lebensmittel sind fürs Baby ungeeignet, wegen Keimen, zu viel Salz oder Verschluckungsgefahr:

  • Honig und Ahornsirup: können Bakterien und Sporen enthalten. Kein Honig vor dem 1. Geburtstag.
  • Salz, Bouillon, Gewürze, Zucker, Süssungsmittel: laut BLV beim Kochen fürs Baby weglassen.
  • Ganze Nüsse: bis zum 3. Geburtstag nur fein gemahlen.
  • Ganze Weintrauben und Cherrytomaten, Kirschen mit Stein, harte rohe Gemüse- und Apfelstücke, Popcorn, Brot mit Kernen, Fisch mit Gräten, Bonbons: Verschluckungsgefahr. Trauben und Cherrytomaten viertelst du laut NHS, Hartes reibst oder dünstest du.
  • Rohe tierische Lebensmittel: Rohmilch, rohe Eier, roher Fisch, ungares Fleisch, Rohwurst, Weichkäse.
  • Kuhmilch als Getränk: erst ab dem 1. Geburtstag, im Brei ab dem 7. Monat in kleinen Mengen.
  • Reisdrinks: ungeeignet; Reiswaffeln und Reisbrei nur massvoll, wegen Arsen.

Quetschbeutel ersetzen kein frisches Obst. Oft gegeben, können sie laut den österreichischen Empfehlungen das Essenlernen verzögern.

Brei, Fingerfood und Alltag

Laut BLV kannst du Beikost als Brei oder als Fingerfood anbieten. Beim Fingerfood entscheidet dein Kind selbst, was und wie viel es isst. Brei sichert die Versorgung mit Energie und Nährstoffen besser. Fingerfood ist laut SGE frühestens ab dem 7. Monat möglich, wenn dein Kind motorisch so weit ist, und nur unter Aufsicht. Wie Beikost ohne Brei funktioniert, liest du im Ratgeber Baby-led Weaning.

Unterwegs reichen ein Gläschen und ein Löffel, oder du nimmst einen Breiwärmer für unterwegs mit. Der LIINI® 2.0 PRO Breiwärmer fasst bis zu 350 g Brei, wärmt ohne Temperatureinstellung und lädt per USB-C. Laut LIINI eignet er sich für gekauften und selbstgemachten Brei. Wie du Brei hygienisch transportierst und aufwärmst, steht im Ratgeber Brei unterwegs warm machen. Rezeptideen für die ersten Breie findest du bei Kochen mit LIINI.

Häufige Fragen

Ab wann darf mein Baby Brei essen?

Frühestens zu Beginn des 5. Lebensmonats und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats, also im Alter zwischen 4 und 6 Monaten. Das empfehlen BLV, SGE und Pädiatrie Schweiz. Wichtiger als das genaue Datum sind die Reifezeichen: aufrecht sitzen, Interesse am Essen, den Mund für den Löffel öffnen.

Mit welchem Brei fange ich an?

In der Schweiz beginnt man meist mit fein püriertem Gemüse wie Karotte, Pastinake oder Zucchetti oder mit Früchten wie geriebenem Apfel. Danach kommen Kartoffeln dazu, spätestens im 7. Monat Fleisch, Fisch oder Ei und etwas Rapsöl. In Deutschland ist der erste Brei meist ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei.

Wie viel Brei braucht mein Baby am Anfang?

Ein paar Löffel. Es geht ums Kennenlernen, nicht ums Sattwerden. Danach bekommt dein Baby wie gewohnt Muttermilch oder den Schoppen. Wann es genug hat, zeigt es dir selbst.

Muss ich Allergene wie Ei oder Fisch hinauszögern?

Nein. Laut BLV schützt es nicht vor Allergien, wenn du Lebensmittel wie Fisch oder Gluten meidest oder später einführst. Fisch im ersten Lebensjahr kann das Allergierisiko laut SGE sogar senken. Führe neue Lebensmittel im Abstand von einigen Tagen ein, dann erkennst du Unverträglichkeiten leichter.

Ab wann braucht mein Baby zusätzlich Wasser?

Du kannst ab dem Beikoststart stilles Wasser zur Mahlzeit anbieten, am besten aus einem Becher. Nötig ist es spätestens, wenn dein Baby drei Mahlzeiten am Tag isst.

Darf ich Gläschen geben oder muss ich selber kochen?

Beides ist gut. Laut BLV ist dein Baby mit selbstgekochtem Brei und mit Gläschen gut versorgt. Gläschen sind praktisch für unterwegs, Selbstgekochtes kannst du gut vorkochen und einfrieren.

Ab wann darf mein Baby Kuhmilch trinken?

Als Getränk erst nach dem 1. Geburtstag. Ab dem 7. Monat darfst du laut BLV kleine Mengen Vollmilch oder Joghurt für einen Brei verwenden, zum Beispiel einen Milch-Getreide-Brei. Bis dahin bleiben Muttermilch oder Säuglingsmilch das Hauptgetränk.

Was mache ich, wenn mein Baby den Brei verweigert?

Bleib gelassen und versuch es ein paar Tage später noch einmal. Manchmal braucht ein neues Lebensmittel mehrere Versuche. Zeigt dein Baby noch keine Reifezeichen, ist es vielleicht noch zu früh. Bei Sorgen hilft dir die Mütter- und Väterberatung oder deine Kinderärztin.

Quellen

  1. Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern (Broschüre, 2020, PDF), Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV
  2. Beikost, Kinder an den Tisch (Informationsangebot mit BLV und Gesundheitsförderung Schweiz)
  3. Allergieprävention, Kinder an den Tisch
  4. Ungeeignete Lebensmittel, Kinder an den Tisch
  5. Merkblatt Ernährung des Säuglings im ersten Lebensjahr (2024, PDF), Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
  6. Handbuch Essen und Trinken im ersten Lebensjahr (2018, PDF), SGE und Gesundheitsförderung Schweiz
  7. Empfehlungen für die Säuglingsernährung (2017, PDF), Ernährungskommission Pädiatrie Schweiz
  8. Ernährung 0 bis 12 Monate, Frühe Kindheit Ost (Mütter- und Väterberatung)
  9. Beikost einführen, kindergesundheit-info.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  10. Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, Netzwerk Gesund ins Leben
  11. Beikost, Richtig essen von Anfang an (AGES, Sozialministerium, Dachverband der Sozialversicherungsträger)
  12. Beikost-Empfehlungen: Baby beginnt zu essen, Gesundheitsportal Österreich
  13. Infant and young child feeding, Weltgesundheitsorganisation WHO
  14. Food allergies, NHS Best Start in Life
  15. Food and drinks to avoid, NHS Best Start in Life
  16. Preparing food safely, NHS Best Start in Life
  17. Notrufnummer 144 für alle medizinischen Notfälle, Alertswiss, Bundesamt für Bevölkerungsschutz
  18. 112: the European emergency number, Europäische Kommission
  19. Erste Hilfe: Einatmen von Fremdkörpern, BAG Mehr Sicherheit für Kinder
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