FütternBreirezepte
Babybrei-Rezepte: einfach selber kochen
Einfache Breirezepte für dein Baby, jedes mit Video: Mengen nach den Schweizer Empfehlungen, ohne Salz und Zucker. Hier siehst du, welcher Brei ab wann passt, was sich einfrieren lässt und wie du Brei unterwegs warm machst.
- 10 Rezepte mit Video
- In 15–35 Minuten fertig
- Ohne Salz und Zucker
- Mengen nach Schweizer Empfehlungen
Gemüsebrei zum Start
Für die ersten Löffel ab dem Beikoststart, also frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Monats. Diese Breie ergeben zwei Portionen, die zweite kannst du einfrieren.
Ab BeikoststartMit VideoKürbis-Reis-Brei
Kürbisbrei mit Reis für dein Baby: Rezept für 2 Portionen nach den Mengen des BLV, mit Video, passenden Kürbissorten und Tipps zu Reis, Arsen und Einfrieren.
Ab BeikoststartMit VideoSüsskartoffel-Pastinaken-Brei
Süsskartoffel-Pastinaken-Brei fürs Baby: Rezept für 2 Portionen mit Video, Tipps zu Alter, Konsistenz und Varianten sowie zum Einfrieren und für unterwegs.
Ab BeikoststartMit VideoKarotten-Apfel-Brei
Karottenbrei mit Apfel ist ein klassischer erster Brei: Rezept für 2 Portionen mit Video, Tipps zu Alter, Konsistenz, Apfel roh oder gedünstet und zum Einfrieren.
Ab BeikoststartMit VideoZucchini-Kartoffel-Brei
Zucchini-Kartoffelbrei für dein Baby: Rezept für 2 Portionen nach den Mengen des BLV, ohne Salz, mit Video und Tipps zu bitteren Zucchetti, Einfrieren und unterwegs.
Getreide-Früchte-Brei ab 5 Monaten
Laut BLV passt Getreide-Früchte-Brei frühestens ab 5 Monaten. Hafer enthält Gluten, Hirse ist glutenfrei. Auch diese Breie ergeben zwei Portionen und lassen sich einfrieren.
Ab 5 MonatenMit VideoHaferbrei mit Banane
Haferbrei mit Banane: Getreide-Früchte-Brei ab 5 Monaten aus vier Zutaten, in 15 Minuten fertig. Mit Video und Tipps zu Haferflocken, Gluten, Milch und Einfrieren.
Ab 5 MonatenMit VideoErdbeer-Hirse-Brei
Hirsebrei mit Erdbeeren: glutenfreier Getreide-Früchte-Brei ab 5 Monaten, in 15 Minuten fertig. Mit Video und Tipps zu Tiefkühlbeeren, Allergie und Einfrieren.
Ab dem 7. Monat: Brei mit nitratreichem Gemüse
Fenchel, Kohlrabi, Spinat und Randen sind nitratreich. Ab dem Beikoststart dürfen sie ab und zu in den Brei, ab dem 7. Monat sind sie laut BLV weniger problematisch. Du gibst diese Breie frisch, hältst sie nicht warm und wärmst sie nicht wieder auf, darum ergibt jedes Rezept eine Portion.
Ab 7. MonatMit VideoFenchel-Birnen-Brei
Fenchelbrei mit Birne fürs Baby: eine frische Portion Schritt für Schritt, mit Video. Dazu: ab wann Fenchel passt, Birne dünsten und warum du den Brei nicht aufwärmst.
Ab 7. MonatMit VideoKohlrabi-Brokkoli-Brei
Kohlrabibrei mit Brokkoli fürs Baby: eine frische Portion mit Kartoffel und Rapsöl, mit Video. Dazu: ab wann Kohlrabi passt, Nitrat und Brokkoli als Fingerfood.
Ab 7. MonatMit VideoRanden-Dinkel-Brei
Randenbrei mit Dinkel fürs Baby: eine frische Portion Schritt für Schritt, mit Video. Dazu: ab wann Rote Beete passt, Gluten im Dinkel, Nitrat und roter Stuhl.
Ab 7. MonatMit VideoErbsen-Spinat-Brei
Erbsen-Babybrei mit Spinat: eine frische Portion mit Kartoffel und Rapsöl, mit Video. Dazu: ab wann Erbsen passen, Tiefkühlgemüse und warum du Spinatbrei nicht aufwärmst.
So gelingt Babybrei
Ab wann?
Beikost beginnt in der Schweiz frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Monats. Entscheidend sind die Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht, hält den Kopf und interessiert sich fürs Essen.
Beikost: ab wann und wie startenOhne Salz, mit Öl
Salz, Zucker, Bouillon und Gewürze lässt du laut BLV weg. Dafür rührst du etwas Rapsöl unter, die Menge steht im Rezept.
Vorkochen und einfrieren
Im Kühlschrank hält selbst gekochter Brei bis zu 24 Stunden, bei −18 °C eingefroren bis zu 2 Monate. Jede Portion wärmst du nur einmal auf.
Babybrei selber machenNitratreiches frisch
Brei mit Spinat, Randen, Fenchel oder Kohlrabi gibst du frisch: nicht warmhalten, nicht aufbewahren und nicht wieder aufwärmen.
Brei unterwegs warm machen
Selbstgekochten Brei transportierst du gekühlt und wärmst ihn vor Ort einmal auf. Am einfachsten geht das mit einem Breiwärmer mit Akku: Der LIINI® 2.0 PRO fasst bis zu 350 g und braucht keine Temperatureinstellung.
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Brei essen?
In der Schweiz beginnst du mit Beikost frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats. So empfehlen es das BLV, die SGE und Pädiatrie Schweiz. Wichtig sind die Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht, hält den Kopf und interessiert sich fürs Essen.
Welcher Brei eignet sich als erster?
In der Schweiz beginnt man laut SGE meist mit Gemüse oder Früchten. Gut für den Anfang sind milde Sorten wie Rüebli, Kürbis oder Pastinake, etwa als Karottenbrei mit Apfel oder Süsskartoffel-Pastinaken-Brei.
Wie lange hält selbst gekochter Babybrei?
Im Kühlschrank bis zu 24 Stunden, bei −18 °C eingefroren bis zu 2 Monate. Jede Portion wärmst du nur einmal auf und wirfst Reste weg. Brei mit Spinat, Randen, Fenchel oder Kohlrabi gibst du frisch und bewahrst ihn nicht auf.
Braucht Babybrei Salz oder Zucker?
Nein. Salz, Zucker, Bouillon und Gewürze lässt du laut BLV weg. Dafür rührst du etwas Rapsöl unter, die Menge steht im jeweiligen Rezept.
Kann ich Babybrei unterwegs aufwärmen?
Ja. Nimm den Brei gekühlt mit, zum Beispiel mit einem Kühlakku, und wärm ihn vor Ort einmal auf: im Breiwärmer mit Akku, im Wasserbad im Restaurant oder in der Mikrowelle. Rühr gut um und prüf die Temperatur, bevor dein Baby isst.
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