👻 Halloween-Sale endet in👻 Endet in👻 Halloween-Sale: Nur für kurze Zeit!–T–Std–Min–Sek
Versand ab CH-Lager – in 1–2 Werktagen bei dirGratis Versand ab CHF 50.–Einfache RetourenSupport 7 Tage die Woche
0
👻 Halloween-Sale endet in👻 Endet in👻 Halloween-Sale: Nur für kurze Zeit!–T–Std–Min–Sek
0

Breirezepte

Babybrei-Rezepte: einfach selber kochen

Einfache Breirezepte für dein Baby, jedes mit Video: Mengen nach den Schweizer Empfehlungen, ohne Salz und Zucker. Hier siehst du, welcher Brei ab wann passt, was sich einfrieren lässt und wie du Brei unterwegs warm machst.

  • 10 Rezepte mit Video
  • In 15–35 Minuten fertig
  • Ohne Salz und Zucker
  • Mengen nach Schweizer Empfehlungen

Gemüsebrei zum Start

Für die ersten Löffel ab dem Beikoststart, also frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Monats. Diese Breie ergeben zwei Portionen, die zweite kannst du einfrieren.

Getreide-Früchte-Brei ab 5 Monaten

Laut BLV passt Getreide-Früchte-Brei frühestens ab 5 Monaten. Hafer enthält Gluten, Hirse ist glutenfrei. Auch diese Breie ergeben zwei Portionen und lassen sich einfrieren.

Ab dem 7. Monat: Brei mit nitratreichem Gemüse

Fenchel, Kohlrabi, Spinat und Randen sind nitratreich. Ab dem Beikoststart dürfen sie ab und zu in den Brei, ab dem 7. Monat sind sie laut BLV weniger problematisch. Du gibst diese Breie frisch, hältst sie nicht warm und wärmst sie nicht wieder auf, darum ergibt jedes Rezept eine Portion.

So gelingt Babybrei

Ab wann?

Beikost beginnt in der Schweiz frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Monats. Entscheidend sind die Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht, hält den Kopf und interessiert sich fürs Essen.

Beikost: ab wann und wie starten

Ohne Salz, mit Öl

Salz, Zucker, Bouillon und Gewürze lässt du laut BLV weg. Dafür rührst du etwas Rapsöl unter, die Menge steht im Rezept.

Vorkochen und einfrieren

Im Kühlschrank hält selbst gekochter Brei bis zu 24 Stunden, bei −18 °C eingefroren bis zu 2 Monate. Jede Portion wärmst du nur einmal auf.

Babybrei selber machen

Nitratreiches frisch

Brei mit Spinat, Randen, Fenchel oder Kohlrabi gibst du frisch: nicht warmhalten, nicht aufbewahren und nicht wieder aufwärmen.

Brei unterwegs warm machen

Selbstgekochten Brei transportierst du gekühlt und wärmst ihn vor Ort einmal auf. Am einfachsten geht das mit einem Breiwärmer mit Akku: Der LIINI® 2.0 PRO fasst bis zu 350 g und braucht keine Temperatureinstellung.

Alle Möglichkeiten im Ratgeber

Häufige Fragen

Ab wann darf mein Baby Brei essen?

In der Schweiz beginnst du mit Beikost frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats. So empfehlen es das BLV, die SGE und Pädiatrie Schweiz. Wichtig sind die Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung aufrecht, hält den Kopf und interessiert sich fürs Essen.

Welcher Brei eignet sich als erster?

In der Schweiz beginnt man laut SGE meist mit Gemüse oder Früchten. Gut für den Anfang sind milde Sorten wie Rüebli, Kürbis oder Pastinake, etwa als Karottenbrei mit Apfel oder Süsskartoffel-Pastinaken-Brei.

Wie lange hält selbst gekochter Babybrei?

Im Kühlschrank bis zu 24 Stunden, bei −18 °C eingefroren bis zu 2 Monate. Jede Portion wärmst du nur einmal auf und wirfst Reste weg. Brei mit Spinat, Randen, Fenchel oder Kohlrabi gibst du frisch und bewahrst ihn nicht auf.

Braucht Babybrei Salz oder Zucker?

Nein. Salz, Zucker, Bouillon und Gewürze lässt du laut BLV weg. Dafür rührst du etwas Rapsöl unter, die Menge steht im jeweiligen Rezept.

Kann ich Babybrei unterwegs aufwärmen?

Ja. Nimm den Brei gekühlt mit, zum Beispiel mit einem Kühlakku, und wärm ihn vor Ort einmal auf: im Breiwärmer mit Akku, im Wasserbad im Restaurant oder in der Mikrowelle. Rühr gut um und prüf die Temperatur, bevor dein Baby isst.

Passend dazu im Ratgeber

0